Wie sagt man immer so schön? Bei Geld hört die Freundschaft auf und das könnte man auch nun zu Ubisoft und Steam sagen. Ubisoft möchte ihre eigenen Spiele nicht mehr bei Steam verkaufen, sondern nur noch über Uplay und Epic Games. Ein Sprecher des Unternehmens liefert nun eine Erklärung für dieses Vorgehen.

Es war eine geschäftliche Entscheidung, keine neuen Spiele auf Steam zu veröffentlichen und sich auf den Epic Games Store und den Ubisoft Store zu konzentrieren. Ubisoft unterstützt Epic und sein Distributionsmodell von Drittanbietern in vollem Umfang, was auf lange Sicht sowohl für große als auch für Indie-Publisher und für die gesamte Videospielbranche von Vorteil ist. Wir hoffen, dass diese Partnerschaft zur Anerkennung und Weiterentwicklung des Modells beiträgt.

Diese sehr enge Partnerschaft könnte daran liegen, weil Epic Games nur 12 Prozent Umsatzbeteiligung der verkauften Spiele für sich haben will. Im Gegensatz will Valve stolze 30 Prozent. Das sind 18 Prozent mehr als Epic Games und das war auch früher einer der Gründe Uplay auf den Markt zu bringen.

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