Mit Death’s Door haben der Entwickler Acid Nerve und der Publisher Devolver Digital den Raben definitiv auf den Kopf getroffen.
Denn wer ein 3D Action-RPG im Top Down stil sucht, dass einen so herausfordert wie DarkSouls und trotzdem nie zur endgültigen Frustration und zum Finalen Rage Quit bringt, wird hier fündig.

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Die Geschichte

Als Schnitter wandern wir durch Türen aus einer anderen Welt und sammeln die Seelen der Verstorbenen ein welche uns aufgetragen wurde zu holen und bringen sie unserem Arbeitgeber. Doch sobald wir durch die Tür in die andere Welt schreiten bleibt diese offen und unsere Lebenszeit fängt an voranzuschreiten.
Erst wenn wir die Seele eingesammelt haben und sich die Türen schließen stoppt das Voranschreiten unseres Lebens.
Doch als unsere Kleine Krähe eine Seele einsammeln soll und diese Abhanden kommt beginnt die Jagd nach dieser.

Die Steuerung

Die Steuerung ist nicht revolutionär und neu fügt sich jedoch perfekt ein und ermöglicht schnelle Reaktionen auf Aktionen der Gegner.

Während wir mit der Maus die Richtung unserer Attacken Steuern können wir Unabhängig von dieser in alle Richtungen Laufen
was unter anderem Fernangriffe zulässt welche wir dem Gegner zwischen dem weglaufen schnell zurückwerfen können.

Fähigkeiten & Upgrades

Wir beginnen das Spiel mit einem Schwert mit welchem wir unsere Feinde Vermöbeln und einem Magischen Bogen mit dem wir sie Durchbohren können, doch damit ist es noch lange nicht getan.

Im Laufe des Spiels schalten wir unter unterschiedliche Magische Fähigkeiten frei.

Darunter zum Beispiel einen Flammen angriff mit welchem wir sowohl Gegner als auch bestimmte Behälter in Brand setzen können, Einen Enterhaken welcher es uns ermöglicht uns zu Unterschiedlichen Punkten zu ziehen aber auch Bomben um Spezielle Mauern und Wände zu durchbrechen um neue Bereich begehbar zu machen.

Mit den von uns gesammelten Seelen der besiegten Gegner können wir in der Dimension der Krähen unsere Fähigkeiten wie Magische Angriffe, Bewegungsgeschwindigkeit, Angriffsgeschwindigkeit und unsere Angriffsstärke aufbessern.

Bildquelle: GameNite

Review

Death’s Door wird aktuell oft mit einer Mischung aus Zelda und Dark Souls verglichen und damit trifft es das ganze ziemlich gut.
Die Ansicht und Spielweise eines alten Zeldas und die Schwierigkeit und Frustration aus DarkSouls.

Doch egal wie Frustriert ich während des Spielens wurde, weil ich neben meinen Federn immer wieder mein Leben verloren habe und zum letzten Checkpoint zurückgesetzt wurde, hat dies auch jedes mal wieder meinen Ehrgeiz angefacht meinem Mörder zu zeigen wo der Hammer hängt und mir seine Seele zu Schnappen.

Auch Storytechnisch überzeugt das Spiel, denn durch das regelmäßige auftauchen von Neuen und verrückten Charakteren, sowie den Gesprächen mit ihnen erfährt man immer mehr über die Regeln und die Geschichte dieser Welt.
Auch die Designs der unterschiedlichen Charaktere erstrecken sich von Amüsant bis zu Bedrohlich und überzeugen.

Die Kämpfe sind nicht nur in den Bosskämpfen anspruchsvoll und benötigen volle Konzentration sondern auch normale Kämpfe können dafür sorgen, dass die Federn fliegen.

Bei Kämpfen welche bestritten werden müssen um einen bestimmten Durchgang zu entsperren um voranzukommen kann alleine die Anzahl der Gegner und deren Angriffe überfordern und das Schicksal besiegeln.

Rein Optisch bietet das Spiel von düsteren und unheimlichen, bis hin zu Farbenfrohen und Leuchtenden Umgebungen alles was das Herz begehrt, wodurch das Feeling der Settings einen großen Plus Punkt bedeutet.

Sollten wir euer Interesse geweckt haben könnt ihr Death’s Door auf Steam erwerben

Auch wenn der erste Teil meines Nicknames „Alterra“ klingt als kommt er aus der Blockchain oder Subnautica fand er seinen Ursprung wo anders. Ich komme aus dem totalen Ausland namens Bayern heiße Patrick und bin 2002 geboren. Videospiele sind nun schon seit einem Jahrzehnt teil meines Lebens und wird es für immer bleiben. Was ich gerne Spiele? Ich spiele durch die Bank alles worauf ich Lust habe auch Genres die ich sonst üblicherweise nicht spiele bekommen immer wieder die Chance um mich zu überzeugen. Fun Fact: Ich komme seit 13 Jahren in Super Mario Sunshine nicht weiter.

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